Älter werde ich stets,
niemals doch lerne ich aus.

Solon (Dichter, Staatsmann | Griechenland, 640 - 560 v. Chr.)

Kontaktstudium Angewandte Gerontologie - Multidisziplinäre Interventionsgerontologie und Gerontopsychiatrie

Das Kontaktstudium bietet eine interdisziplinäre wissenschaftliche Hochschulweiterbildung auf Master-Niveau für berufserfahrene Fachleute aus dem Sozial- und Gesundheitswesen. [...]

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»Durch das Kontaktstudium konnte ich meinen Wissenshorizont in vielfältiger Weise erweitern. Die praxisbezogenen Vorlesungen lieferten für meine berufliche Arbeit neue wertvolle Erkenntnisse der Reflektion meines Handelns in der Pflegebranche.«
Andreas Haupt, Dipl. Betriebswirt (FH) Krankenhaus und Sozialwesen [...]

Weitere Teilnehmerstimmen


Auf einen Blick

Studiendauer: 3 Semester
Studienbeginn / -ende:
Oktober 2019 / Januar 2021 
Anmeldeschluss:
01. September 2019
Studienorte: Mannheim / Heidelberg
Unterrichtszeiten: zwölf Blockveranstaltungen (Do. / Fr. / Sa.)
Unterrichtssprache: Deutsch

Abschluss: Gerontologin CAS / Gerontologe CAS (Multidisziplinäre Interventionsgerontologie und Gerontopsychiatrie) CAS = Certificate od Advanced Studies, ausbaubar zum Master of Arts (M. A.) Angewandte Gerontologie

Studiengebühr: 3.899 Euro
Anmeldegebühr: 300 Euro

Umfassende Informationsbroschüre

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Kurzer Informationsflyer

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Aktuelles

Freitag, 12. Juli 2019

Fachtag Angewandte Gerontologie – Neue Versorgungskonzepte für das höhere Lebensalter

Hochschule Mannheim

Fachtagsflyer zum Download (PDF)           kostenfreie Online-Anmeldung

Es sind noch Anmeldungen möglich!

Das Kontaktstudium "Angewandte Gerontologie" (KONTAGE 9) startet im Oktober 2019

Weitere Informationen

Erfolgreiche Fachtagung Angewandte Gerontologie – Gerontopsychiatrie im Theorie-Praxisdialog

Wie kann man auch mit einer Demenz so lange wie möglich zu Hause wohnen bleiben – was müssen Dienste, Einrichtungen, Fachkräfte und Angehörige in dieser Hinsicht beachten? Welche zivilgesellschaftlichen Ressourcen können für Menschen mit Demenz in Versorgungskontexten eingesetzt werden? Welche Probleme und Optionen gibt es für an Demenz erkrankte Ältere im Allgemeinkrankenhaus? Welche Rolle spielen Case- und Care Management bei Demenz für Betroffene und ihre Angehörige? Welchen Beitrag können technische Assistenzsysteme im Spannungsfeld zwischen Autonomie und Überwachung leisten?

Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Fachtages "Angewandte Gerontologie – Gerontopsychiatrie im Theorie-Praxisdialog", welcher im Rahmen des Verbundprojektes "Zukunft Alter: Wissenschaftliche Weiterbildung und Verbundmaster Angewandte Gerontologie" am 1. Februar 2019 an der Hochschule Mannheim stattfand. Rund 30 Teilnehmende folgten vormittags drei Fachvorträgen, die sich thematisch an den oben genannten Fragestellungen orientierten, um sich nachmittags zu den Themen in Workshops auszutauschen.

Nach den Grußworten stellte Prof. Dr. Astrid Hedtke-Becker (Leitung KONTAGE / Dekanin der Fakultät für Sozialwesen der Hochschule Mannheim) zunächst die Ziele, Aufgaben und den Ablauf der Wissenschaftlichen Weiterbildung „Angewandte Gerontologie – Multidisziplinäre Interventionen und Gerontopsychiatrie“ vor, um dann die Inhalte und Rahmenbedingungen dieser berufsbegleitenden Weiterbildung zu erläutern. Im Anschluss hob sie in ihrem Vortrag zum Thema „Zuhause wohnen bleiben bis zuletzt auch mit Demenz – Chancen und Grenzen“ den Wunsch eines Großteils älterer Menschen hervor, auch im hohen Alter und im pflegebedürftigen Zustand oder mit Demenzerkrankung zuhause wohnen bleiben zu wollen und zeigte die damit einhergehenden Chancen und Grenzen auf. Sie veranschaulichte die Aspekte, die von Einrichtungen, Fachkräften und Angehörigen in dieser Hinsicht zu  beachten wären, dazu gehört vor allen Dingen, sich dem Tempo demenzkranker Menschen anzupassen und alle Schritte langsam und sorgfältig in Absprache mit allen Beteiligten zu initiieren, damit es nicht zu voreiligen oder irreversiblen Entscheidungen kommt.

Die kurzen Zusammenfassungen der weiteren Vorträge finden sich unten im Download. Alle Vortragenden sind auch Dozentinnen im KONTAGE.

Zusammenfassung zum Download

Messbare Qualität

Das Kontaktstudium „Angewandte Gerontologie“ unterliegt einer fortlaufenden Evaluation, die nach jedem Block des Kontaktstudiums durchgeführt wird. So können die Ergebnisse der Evaluation noch in das laufende Kontaktstudium einfließen.

Auswertung als PDF


Kontakt

Inhaltliche Auskünfte über die Wissenschaftliche Leitung:

Prof. Dr. phil. Astrid Hedtke-Becker

Dipl. Pädagogin und Gerontologin, Mitherausgeberin der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie ZGG

Hochschule Mannheim – Fakultät für Sozialwesen
Paul-Wittsack-Str. 10, 68163 Mannheim
+49 621 292-6398
+49 172 218-0146

Organisatorische Auskünfte über die organisatorische Leitung:

Monika Lange-Tetzlaff
Sekretariat Paritätische Akademie Süd gGmbH 


0711 25298-920